Thomas Gsella liest Robert Gernhardt und Thomas Gsella

„Vater, lieber Vater mein, willst du meine Mutter sein?“

Der 1937 in Estland geborene und 2006 in Frankfurt gestorbene Robert Gernhardt war und ist einer der gelobtesten, geliebtesten und bedeutendsten deutschen Dichter. Hell und schnell und scheinbar federleicht verbindet er hohe Komik mit tiefem Sinn und vollkommenem Unsinn; viele seiner Verse sind Sprichwort geworden. Darauf vertrauend, dass beste Trainer zuweilen passable Spieler gebären, lässt der Dichter und Robert-Gernhardt-Preisträger Thomas Gsella die lustigsten und schönsten, hellsten und schnellsten, wahrsten und besten Gernhardtgedichte gegen eine eigene Auswahl antreten; und heraus kommt ein munteres Spiel. „Längst ist er kein Gsella mehr, schon seit langem darf er sich Meista nennen“ (Robert Gernhardt

 „Ich bin ein Gsellianer“ (Roger Willemsen)
„Längst ist er kein Gsella mehr, schon seit langem darf er sich Meista nennen“ (Robert Gernhardt
„Deutschlands komischer Lyriker Nr. 1“ (Westdeutscher Rundfunk) „Ein Meister“ (Spiegel)
„Der große deutsche Dichter Thomas Gsella“ (stern.de)
„Thomas Gsella ist der deutsche Großmeister des komischen Gedichts“ (Der Tagesspiegel, Berlin)