Presse Rezensionen

11. Mai 2017

Die FAZ über "Die Eisprinzessin": Widerspruch zwischen Schönheitsanspruch und Outfit

F. K. Waechters frivoles Märchenstück "Eisprinzessin" im Frankfurter Stalburg Theater Wo ist das Glück? Zwischen den Lenden. Jedenfalls behauptet das Friedrich Karl Waechter in seinem Märchenstück "Die Eisprinzessin". Deshalb wirbt das Stalburg Theater auch mit einem "Märchen ... weiterlesen

04. Mai 2017

Die FR über "Die Eisprinzessin": Was die Hand dazu sagt

F.K. Waechters „Eisprinzessin“ für zwei Personen und Kontrabass: Eine gewitzte Produktion der Fliegenden Volksbühne im Stalburg Theater Frankfurt. Der Frankfurter F. K. Waechter ist, was das Theater anbelangt, vor allem für seine Kinderstücke bekannt. Einige jedoch hat der ... weiterlesen

09. Januar 2017

Die FAZ über Capain's Dinner: Hinter dem Horizont – Michael Herls "Captain's Dinner" im Stalburg Theater

Nein, sie kriegen sich nicht. Wäre ja noch schöner, wenn es jetzt auch hier so käme wie in Hollywood und auf dem Boulevard: Mann und Frau necken und misstrauen einander, um am Ende auf reichlich ausgetretenen Pfaden in den Sonnenuntergang, na ja, Sie wissen schon. Auf der Bühne ... weiterlesen

02. Mai 2015

Die FAZ über Uta Köbernick: Auf dem Brausepulverfass – Uta Köbernick läuft sich im Stalburg Theater für ihr neues Programm warm

Uta Köbernick hat so eine kleine Marotte. Höchstwahrscheinlich sieht die, wie vieles an ihren Auftritten, nur so aus, als sei sie unabsichtlich und ein bisschen schräg. Die Marotte geht so: Wenn Uta Köbernick fertig ist mit einem ihrer Lieder, und das kommt manchmal recht ... weiterlesen

24. April 2015

Die FAZ über Mathias Tretters englischsprachiges Programm: Es hat eingeschlagen – Mathias Tretter auf Englisch im Stalburg Theater

Wo, wenn nicht hier? Im Frankfurter Stalburg Theater also, auf dessen Bühne Mathias Tretter schon stand, als ihn außerhalb von Würzburg noch praktisch niemand kannte. Dort, wo das Publikum den längst auf allen deutschen Brettlbühnen bekannten Kabarettisten schon seit zehn, ... weiterlesen

27. Februar 2015

Die FR über "Gut gegen Nordwind": Liebe auf der Datenautobahn

Die E-Mail-Beziehungskiste „Gut gegen Nordwind“ ist jetzt im Frankfurter Stalburg Theater zu sehen: so berückend, glaubwürdig und witzig gespielt, dass die etwas gekünstelte Konstruktion darüber ganz vergessen geht. Die Musik erzählt eigentlich die ganze Geschichte: Er ... weiterlesen

26. Februar 2015

Die FAZ über "Gut gegen Nordwind": Virtuelle Liebe innen und außen

Die beiden ergänzen sich fabelhaft: Sie ist seine Innenwelt, er ihre Außenwelt. Im virtuellen Kosmos begegnen sie sich. Ein einziger Buchstabe, und schon war die Falschmail von Emmi Rothner bei Leo Leike angekommen. Der Kommunikationsberater für Sprachpsychologie, der E-Mails als ... weiterlesen

14. Februar 2013

Die FR über THE FAN IN THE MIRROR: Michael Jackson überlebt

Eine irre Performance: In „The Fan in the Mirror“ im Stalburg- Theater schlüpft Benjamin Hille in die Rolle des 2009 verstorbenen Michael Jackson, in die Haut bzw. das Fell von Diana Ross, Michaels Geschwistern, seiner Mutter und seiner Kuscheltiere. Natürlich hätte es jedem ... weiterlesen

30. September 2012

BILD über 10 Jahre "Wer kocht, schießt nicht": Hier schnippelt BILD mit Frankfurts Theater-Dauerbrenner

Dr. Kögel kocht. Gefüllte Hühnerkeule. Ohne fremde Hilfe. Vor Publikum. Im Stalburg Theater. Seit 10 Jahren. Und das wird einfach nicht langweilig! Am Samstagabend ließ er sich dabei zum 444. Mal zuschauen, in „Wer kocht, schießt nicht“ – kein anderes Stück in Frankfurt ... weiterlesen

19. September 2012

Die FR über die Fusion Stalburg Theater - Landungsbrücken: Theater kooperieren – Stalburg und Landungsbrücken wollen künftig zusammenarbeiten und treten aus der Theaterallianz aus

Michael Herl hat genug diskutiert. Die anderen Geschäftsführer des Stalburg Theaters, Petra Gismann und Herbert Huber, ebenfalls und auch Linus Koenig, künstlerischer Leiter der Landungsbrücken, will "lieber machen als reden". "Wir treten aus", verkündete Herl am Dienstag den ... weiterlesen

10. September 2012

Die FR über "Arsen und Spitzenhäubchen": Ohne Cary Grant - hart, aber möglich – Die Stalburg mit "Arsen und Spitzenhäubchen"

Die Mixtur ist bekannt und wirksam: Ein Löffelchen Arsen, eine Prise Strychnin und ein Hauch Zyankali, das Ganze aufgelöst in einem Fläschchen Holunderwein (der Holunder wächst auf dem Friedhof nebenan), und schon hat man das perfekte Mittel, um alleinstehende alte Herren vor der ... weiterlesen

08. September 2012

BILD über "Arsen und Spitzenhäubchen": Zum Verrücktwerden komisch

Der junge Mann mit zweifelhaftem Beruf ist entsetzt. Kaum hat er sich verlobt, stellt Theaterkritiker Mortimer fest: Alle in seiner Familie sind verrückt. Bruder Teddy hält sich für Roosevelt, Jonathan mit Monsterfratze ist ein total durchgeknallter Schwerverbrecher. Die lieben ... weiterlesen

25. Juli 2012

Die FR über Mathias Tretter beim STOFFEL: In Uschi's Bierbutze – Mathias Tretter möchte nicht unser Freund sein

Ein Kabarettist gehört natürlich in einen Innenraum, und schön wäre es, wenn in dem Innenraum noch geraucht werden dürfte (aber es wäre auch sehr, sehr ungesund!). Denn um den Kabarettisten soll es dunstig sein, während er selbst glasklar Themen des Tages auseinanderlegt. ... weiterlesen

16. Juli 2012

Die FR über STOFFEL 2012: Die dem Regen trotzen

Beim Stoffel-Festival im Günthersburgpark siegt die Liebe zum Gewohnten über die Angst vor der Nässe. Vor allem viele junge Familien genießen die entspannte Atmosphäre im Günthersburgpark. Der Schein trügt den Stoffel-Besucher. Auf der großen Wiese im Günthersburgpark sieht ... weiterlesen

16. Juli 2012

Die FR über den STOFFEL 2012: Einen Regen-Sommer überlebt Stoffel nicht

Am Freitag beginnt das neunte Stoffel-Festival in Frankfurt. Ausgerechnet vom bisher so regenreichen Sommer hängt es ab, ob es im nächsten Jahr Stoffel noch geben wird. Denn einen weiteren desaströsen Sommer wie den vergangenen überlebt das Open-Air-Programm des Stalburg Theaters ... weiterlesen

20. Februar 2012

Die Frankfurter Rundschau über die Premiere von "Der letzte Husten": Volker hört die Signale

Dem in Schauspielhäusern stets hochaktuellen Thema Rachenkatarrh widmet sich die neue Produktion der Frankfurter Stalburg: "Der letzte Husten" von Alexandra Maxeiner. Anders als üblich ist diesmal nicht das Publikum betroffen, sondern die Darsteller. Am Husten wird dennoch niemand ... weiterlesen

12. Februar 2012

Die Frankurter Rundschau über "Der letzte Husten": La Bohème mit Indianern

Alexandra Maxeiners Komödie „Der letzte Husten“ über Verrücktheiten auf der Bühne wird als Uraufführung im Stalburg Theater gezeigt Was macht ein Regisseur, der an einem Opernfestival teilnehmen und dort auch gewinnen will, wenn er nur zwei Schauspieler zur Verfügung hat ... weiterlesen

10. September 2011

BILD über DIE BETTLEROPER: „Bettleroper“ im Stalburg Theater

Großes Vergnügen im kleinen Stalburg Theater. Diesmal hat man sich die „Bettleroper“ von John Gay vorgeknöpft, macht daraus Unterhaltung vom Feinsten. Das Stück von 1728 inspirierte Brecht zur Dreigroschenoper („Mackie Messer“). Themen aktuell: Geld, Frauen, Korruption, ... weiterlesen

10. September 2011

Die Frankfurter Rundschau über DIE BETTLEROPER: Mit leichter Hand

Vom Fundamentalismus des Geldes, von Perversion und gesellschaftlichen Verwerfungen also, kündet ein Abend nach John Gays ,,The Beggar's Opera" im Frankfurter Stalburg-Theater. Mit dem 1728 in London uraufgeführten Stück hat der englische Schriftsteller nicht weniger als die ... weiterlesen

28. März 2011

BILD über die TRAUMNOVELLE: Hüllenlos – Stalburg Theater im Striplokal

Die Stangentänzerin lässt alle Hüllen fallen, selbst den winzigen Slip. Das kann man an diesem Ort erwarten. Wir sind im Striptease-Club Pik Dame in der Elbestraße. Verrucht, verraucht. Die Wände tapeziert mit nackten Frauen. Schummrig, plüschig., in rotes Dunkel getaucht. Das ... weiterlesen

27. März 2011

Die Frankfurter Rundschau über die TRAUMNOVELLE: Bekenntnisse auf dem Karussellpferd

Michael Herls Stalburg Theater zeigt im Frankfurter Pik Dame eine szenische Anverwandlung von Arthur Schnitzlers Traumnovelle. Das rotschummrige, weitgehend auf die Zeit der Gründung zurückgehende Ambiente des 1963 gegründeten, im Frankfurter Bahnhofsviertel gelegenen ... weiterlesen

10. Januar 2011

Die Frankfurter Rundschau über "Die Baronin und die Sau": Die Sau im Menschen

Es ist nicht einfach, eine Sau zu zähmen, das ist der Baronin wohl bewusst. Und doch - das ist von Anfang an klar - wird die adelige Dame am Ende den Menschen entdeckt haben in dem verwilderten Wesen, das sie im Schweinestall fand, und - das ist ebenfalls klar - sich dabei selbst ... weiterlesen

08. Januar 2011

BILD über "Die Baronin und die Sau": Wie eine Sau zum "Ich" wird

Frankfurt - Zwei Frauen im Clinch. Sie führen exaltiert einen ungleichen Kampf, sind extreme Figuren. Die Baronin (Jule Richter), eine mondäne Zicke, geriert sich als Dienstmädchendompteuse. Etepetete, wie aus fernem Jahrhundert. Das Opfer: Emilie (Uta Köbernick), die Wilde. ... weiterlesen

13. September 2010

Die Frankfurter Rundschau über "Viel Lärm um nichts": Shakespeare beinahe ganz klassisch – „Viel Lärm“ im Frankfurter Stalburg Theater

Shakespeares Komödie ,,Viel Lärm um nichts“, eher handfest als zu den großen des Werks gehörig, beginnt am Ende eines Krieges. Sie handelt von der Liebe, und wird auf dem Theater immer wieder auch im Sinne der sprichwörtlichen Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln ... weiterlesen

09. September 2010

BILD über "Viel Lärm um nichts": Kleine Bühne ganz groß – Shakespeare im Stalburg Theater

Da hat sich Manfred Roth was vorgenommen. Nach Hesselbach, Wallace und Nitribitt bringt der Hausregisseur der Stalburg jetzt den Größten auf die kleine Bühne: Shakespeare. "Viel Lärm um nichts", ein trickreiches Verwirrspiel um Leidenschaft, Intrigen, Betrug , verletzte Gefühle ... weiterlesen