Uta Köbernick

Aus: Wikipedia

Uta Köbernick wuchs in Köpenick (Berlin) auf. Mit sechs Jahren erhielt sie Violinenunterricht, und mit acht Jahren wurde sie Mitglied des Rundfunk-Kinderchores Berlin, dem sie bis zum vierzehnten Lebensjahr angehörte. Im Alter von fünfzehn Jahren begann sie, eigene Lieder zu schreiben. 

Zahlreiche Auftritte, Rundfunk- und Tonträger-Produktionen, Konzerttourneen (Swerdlowsk, Tblissi, Japan, Taiwan) bestimmten diese Zeit. Das 1995 in Weimar begonnene Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Franz Liszt brach sie nach dem Vordiplom ab.

1995 und 1997 war Uta Köbernick Preisträgerin beim Treffen Junge Musikszene Berlin, einem Nachwuchswettbewerb der Berliner Festspiele, von 1999 bis 2002 gehörte sie der Jury dieses Wettbewerbs an. Eine Folge davon war die Begegnung mit Christof Stählin, die prägend sein sollte. Seit 1996 ist sie Mitglied seiner Schule für Poesie und Musik SAGO. 

Ab 2000 studierte sie Schauspiel an der Theaterhochschule Zürich und schloss 2004 mit Diplom ab. Uta Köbernick war ab 2005 am Berliner Ensemble fest engagiert, schlug aber eine Vertragsverlängerung aus und kehrte nach Zürich zurück. Dort arbeitete sie am Theater an der Winkelwiese und entwickelte ihr erstes Soloprogramm „Sonnenscheinwelt“, das sie seit 2006 in Deutschland, Österreich, Italien (Südtirol), Liechtenstein und der Schweiz vorträgt.